Matthias Honecker ist ein ganz gewöhnlicher, durchschnittlicher Berliner, der darunter leidet, dass alles was um ihn herum geschieht, für außergewöhnlich zu halten, weil er glaubt, all das geschähe nur ihm alleine. Die Übel, von denen er glaubt, alleine daran zu leiden, sind aber Vorgänge, welche die gesamte Gesellschaft betreffen. Bürokratie und laxer Liberalismus, die Tyrannei des Chefs, emotionale Gefühlsstörungen und Konsumsucht erschöpfen den Protagonisten.show more